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Die großen Stars
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23.07.2012 16:33 -
ETTU courtesyDas TIBHAR-Team gratuliert den neuen und alten Jugendeuropameistern Tristan Flore (Frankreich) und Bernadette Szocs (Rumänien). Beide verteidigen Ihren Titel bei den Titelkämpfen 2012 in der Werner Schlager Akademie in Schwechat, Österreich. Nachdem sowohl Tristan Flore als auch Bernadette Szocs schon bei den Meisterschaften 2011 im russischen Kasan triumphierten, das gleich in Ihrem ersten Jahr in der Jugend, wiederholten beide Ihren Erfolg auch in diesem Jahr. Sie sind so auf den Spuren vom großen Jan Ove Waldner, der bis heute als einziger Spieler in allen seinen drei Jugendjahren dreimal Europameister wurde!
Flore gewann einmal mehr gegen seinen größten Widersacher Gauzy, der so seine Jugendkarriere ohne Europameistertitel im Einzel beendet. Bernadette Szocs setzte sich ebenfalls gegen ihre ärgste Rivalin Petrissa Solja durch. Wie Gauzy schaffte es auch Solja nicht, den Titel im Einzelwettbewerb bei den Mädchen zu erringen. Im Doppel schaffte es Bernadette Szocs an der Seite von Petrissa Solja ebenfalls Ihren Titel aus dem Vorjahr erfolgreich zu verteidigen. Tristan Flore unterlag dagegen an der Seite von Simon Gauzy im Finale und musste sich mit der Silbermedaille begnügen.
In Schwechat hat sich das bestätigt, was schon vorher von vielen Experten prophezeit wurde, Tristan Flore und Simon Gauzy sind momentan die führenden Jugendspieler in Europa. Bernadette Szocs und Petrissa Solja sind das weibliche Pendant dazu. Auch sie sind die dominierenden Spielerinnen Ihrer Alterklasse.
In den Einzelwettbewerben waren Frankreich, Deutschland und Rumänien die überragenden Nationen mit jeweils 3 Goldmedaillen. Frankreich gewann zusätzlich noch 2 Silber und 6 Bronzemedaillen. Deutschland erkämpfte sich 2 Silber und 2 Bronzemedaillen, Rumänien 3 Mal Bronze. Erfreulich war der Erfolg von Polen, mit 1 Gold-, 2 Silber- und 2 Bronzemedaillen! Schweden konnte sich mit 1 Goldmedaille im Schüler Doppel trösten, dazu noch eine Bronzemedaille im Jungen Doppel. Weit hinter den Erwartungen geblieben ist Russland mit nur 2 Bronzemedaillen. Für Kroatien hingegen waren zwei Bronzemedaillen ein großer Erfolg. Ungarn und Serbien gewannen je 1 Silber- und 1 Bronzemedaille. Eine weitere Silbermedaille ging an Tschechien und je 1 Mal Bronze nach Portugal, Belgien, England und die Türkei.
Wie schon in den vergangenen Jahren gab es etliche Überraschungen in den Einzelwettbewerben. Am Ende setzten sich jedoch immer die gesetzten Spieler durch. Bei den Jungen gingen gleich alle Medaillen in der Einzelkonkurrenz nach Frankreich. Zählt man Mannschafts- -und Einzelkonkurrenz zusammen, haben die 5 gemeldeten Franzosen nur ein einziges Spiel gegen einen Nicht-Franzosen verloren. Lediglich der jüngere Bruder des ehemaligen Jugendeuropameisters Quentin Robinot, Alexandre Robinot, verlor im Einzelwettbewerb gegen den Italiener Leonardo Mutti. Bei den Mädchen waren Bernadette Szocs und Petrissa Solja das Maß aller Dinge. Für eine angenehme Überraschung sorgte in Ihrem ersten Jugendjahr die Kroatin Rakovec, ein Jahr zuvor noch Bronzemedaillengewinnerin im Schülerinneneinzel, die bis in Halbfinale bei den Mädchen vorstoßen konnte.
Bei den Schülern überzeugte der Franzose Alexandre Cassini mit einer makellosen Bilanz. Weder im Einzel noch in der Mannschaft verlor der junge Franzose ein Spiel und war so auch der Garant für Mannschaftsgold. Ebenfalls eine weiße Weste behielt Alena Lemmer aus Deutschland. Mit einer 9:0 Bilanz in den Mannschaftskämpfen führte sie ihr Team zum Sieg und sicherte sich anschließen auch den Titel im Einzel.
In Schwechat hat sich das bestätigt, was schon vorher von vielen Experten prophezeit wurde, Tristan Flore und Simon Gauzy sind momentan die führenden Jugendspieler in Europa. Bernadette Szocs und Petrissa Solja sind das weibliche Pendant dazu. Auch sie sind die dominierenden Spielerinnen Ihrer Alterklasse.
In den Einzelwettbewerben waren Frankreich, Deutschland und Rumänien die überragenden Nationen mit jeweils 3 Goldmedaillen. Frankreich gewann zusätzlich noch 2 Silber und 6 Bronzemedaillen. Deutschland erkämpfte sich 2 Silber und 2 Bronzemedaillen, Rumänien 3 Mal Bronze. Erfreulich war der Erfolg von Polen, mit 1 Gold-, 2 Silber- und 2 Bronzemedaillen! Schweden konnte sich mit 1 Goldmedaille im Schüler Doppel trösten, dazu noch eine Bronzemedaille im Jungen Doppel. Weit hinter den Erwartungen geblieben ist Russland mit nur 2 Bronzemedaillen. Für Kroatien hingegen waren zwei Bronzemedaillen ein großer Erfolg. Ungarn und Serbien gewannen je 1 Silber- und 1 Bronzemedaille. Eine weitere Silbermedaille ging an Tschechien und je 1 Mal Bronze nach Portugal, Belgien, England und die Türkei.
Wie schon in den vergangenen Jahren gab es etliche Überraschungen in den Einzelwettbewerben. Am Ende setzten sich jedoch immer die gesetzten Spieler durch. Bei den Jungen gingen gleich alle Medaillen in der Einzelkonkurrenz nach Frankreich. Zählt man Mannschafts- -und Einzelkonkurrenz zusammen, haben die 5 gemeldeten Franzosen nur ein einziges Spiel gegen einen Nicht-Franzosen verloren. Lediglich der jüngere Bruder des ehemaligen Jugendeuropameisters Quentin Robinot, Alexandre Robinot, verlor im Einzelwettbewerb gegen den Italiener Leonardo Mutti. Bei den Mädchen waren Bernadette Szocs und Petrissa Solja das Maß aller Dinge. Für eine angenehme Überraschung sorgte in Ihrem ersten Jugendjahr die Kroatin Rakovec, ein Jahr zuvor noch Bronzemedaillengewinnerin im Schülerinneneinzel, die bis in Halbfinale bei den Mädchen vorstoßen konnte.
Bei den Schülern überzeugte der Franzose Alexandre Cassini mit einer makellosen Bilanz. Weder im Einzel noch in der Mannschaft verlor der junge Franzose ein Spiel und war so auch der Garant für Mannschaftsgold. Ebenfalls eine weiße Weste behielt Alena Lemmer aus Deutschland. Mit einer 9:0 Bilanz in den Mannschaftskämpfen führte sie ihr Team zum Sieg und sicherte sich anschließen auch den Titel im Einzel.
0 Kommentar/e Autor: tibhar-news
